Freitag, 6. Oktober 2006
Flächenbrand im Poolraum
nicolaih, 00:09h
Tolga fordert schon seit langem eine CD vom AKPB für Erstsemester. Sie soll zeigen, dass in Paderborn auch was passieren kann (in bester liebenswerter Tolga-Manier) und was eigentlich mit Studiengebühren und Hochschulfreiheitsgesetz los ist.
Dann wurde lange nichts in der Richtung getan. Nicht zuletzt, weil einmal in Bochum an der FUB eine Städte-übergreifende CD geplant war, dann aber von den anderen Städten nichts kam. Viele der AKPBler haben sich zugegebenermaßen auch nicht darum gekümmert. Meine Wenigkeit hat mehr Energie in die Zeitung gesteckt.
Und jetzt ist die CD fertiggestellt - übrigens mit einem sehr coolen Video, das eine Einführung in die Uni zeigt. Ein dickes Lob an Tolga, der den Aufbau der CD fast im Alleingang gemacht hat.
Leider haben wir nicht mehr viel Zeit bis zur Ersti-Begrüßung. Was macht man, wenn man in kurzer Zeit viele CDs braucht? Man geht in den Real, kauft 20 Spindeln mit Rohlingen, besetzt alle Rechner eines Poolraums und brennt darauf. Non-Stop.
Unsere Experimente haben ergeben, dass man wenigstens zwei Personen braucht, um in den 20 Rechnern regelmässig CDs zu wechseln. Mit drei Personen wird's angenehmer, falls ein Rechner mal etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt, und zu fünft hat man jede Menge Spaß. Nach etwas mehr als drei Stunden ist der Spaß dann vorbei, das Brennen hört auf und das Beschriften geht los.
Wir haben eine Hülle aus einem gefalteten A4-Blatt, in dem die CD durch Tackerklammern gefangen wird, designed, und am Samstag wird das Eintüten losgehen. Es lebe die Handarbeit!
Dann wurde lange nichts in der Richtung getan. Nicht zuletzt, weil einmal in Bochum an der FUB eine Städte-übergreifende CD geplant war, dann aber von den anderen Städten nichts kam. Viele der AKPBler haben sich zugegebenermaßen auch nicht darum gekümmert. Meine Wenigkeit hat mehr Energie in die Zeitung gesteckt.
Und jetzt ist die CD fertiggestellt - übrigens mit einem sehr coolen Video, das eine Einführung in die Uni zeigt. Ein dickes Lob an Tolga, der den Aufbau der CD fast im Alleingang gemacht hat.
Leider haben wir nicht mehr viel Zeit bis zur Ersti-Begrüßung. Was macht man, wenn man in kurzer Zeit viele CDs braucht? Man geht in den Real, kauft 20 Spindeln mit Rohlingen, besetzt alle Rechner eines Poolraums und brennt darauf. Non-Stop.
Unsere Experimente haben ergeben, dass man wenigstens zwei Personen braucht, um in den 20 Rechnern regelmässig CDs zu wechseln. Mit drei Personen wird's angenehmer, falls ein Rechner mal etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt, und zu fünft hat man jede Menge Spaß. Nach etwas mehr als drei Stunden ist der Spaß dann vorbei, das Brennen hört auf und das Beschriften geht los.
Wir haben eine Hülle aus einem gefalteten A4-Blatt, in dem die CD durch Tackerklammern gefangen wird, designed, und am Samstag wird das Eintüten losgehen. Es lebe die Handarbeit!
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Sneak: Quark mit Rennfahrern
nicolaih, 23:40h
Gestern abend mit Christoph, Martina und Andreas in der Sneak Preview gewesen. Die Gesellschaft war echt nett, aber der Film... der grottenschlechte Film (mit dem Titel "Der Rennfahrerkönig", oder irgendwas in der Art - ich will's gar nicht wissen) lässt sich in etwa so zusammenfassen:
Die Hauptperson ist ein Rennfahrer, der andauernd bei NASCAR gewinnt und dadurch zum absoluten Kotzbrocken wird. Sein bester Freund ist die Nummer Zwei im Rennteam und führt sich ebenfalls auf wie der letzte Idiot. Die beiden Söhne der Hauptperson sind schon im Grundschulalter einfach nur Arschlöcher. Dann kommt aus Frankreich ein arroganter Formel 1-Fahrer der sich mit der Hauptperson anlegt. Im darauffolgenden Rennen kommt's zum großen Unfall für die Hauptperson, die daraufhin so eine Art Resozialisation durchmacht. Am Ende führen sich dann die meisten nicht mehr ganz so sehr wie Arschlöcher auf.
Der Film hatte zwar durchaus den ein oder anderen gelungenen Gag, aber die Ödnis dazwischen war immer unerträglich lang. Und warum soll ich mir bitte über eine Stunde lang ansehen, wie sich über 90% des Casts wie die allergrößten Soziopathen aufführen?
Selbst die Vorschauen vor dem eigentlichen Film waren schlecht. Naja. Nächsten Mittwoch werde ich trotzdem wieder zur Sneak Preview ins Kino gehen. Immerhin gibt es zu jedem Rennfahrer-Bullshit auch einen genialen Ausgleich wie "Glück in kleinen Dosen" oder "Reefer Madness".
Nebenbei: Warum gibt's eigentlich vernünftige Telefonverträge nur mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit? Ich bin doch nicht Hobbysklave von irgendwelchen Telcos...
Die Hauptperson ist ein Rennfahrer, der andauernd bei NASCAR gewinnt und dadurch zum absoluten Kotzbrocken wird. Sein bester Freund ist die Nummer Zwei im Rennteam und führt sich ebenfalls auf wie der letzte Idiot. Die beiden Söhne der Hauptperson sind schon im Grundschulalter einfach nur Arschlöcher. Dann kommt aus Frankreich ein arroganter Formel 1-Fahrer der sich mit der Hauptperson anlegt. Im darauffolgenden Rennen kommt's zum großen Unfall für die Hauptperson, die daraufhin so eine Art Resozialisation durchmacht. Am Ende führen sich dann die meisten nicht mehr ganz so sehr wie Arschlöcher auf.
Der Film hatte zwar durchaus den ein oder anderen gelungenen Gag, aber die Ödnis dazwischen war immer unerträglich lang. Und warum soll ich mir bitte über eine Stunde lang ansehen, wie sich über 90% des Casts wie die allergrößten Soziopathen aufführen?
Selbst die Vorschauen vor dem eigentlichen Film waren schlecht. Naja. Nächsten Mittwoch werde ich trotzdem wieder zur Sneak Preview ins Kino gehen. Immerhin gibt es zu jedem Rennfahrer-Bullshit auch einen genialen Ausgleich wie "Glück in kleinen Dosen" oder "Reefer Madness".
Nebenbei: Warum gibt's eigentlich vernünftige Telefonverträge nur mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit? Ich bin doch nicht Hobbysklave von irgendwelchen Telcos...
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Mittwoch, 4. Oktober 2006
Aktiven-Blogaggregation für Transparenz?
nicolaih, 23:30h
Seit längerer Zeit schon geistert mal hier, mal da an der Uni der Vorschlag herum, eine Webseite aufzubauen, auf der Weblog-Einträge von Aktiven gesammelt werden. Vielleicht, so die Hoffnung, wird dadurch in eine breitere Öffentlichkeit getragen, was an der Uni eigentlich so passiert - insbesondere zu Themen der studentischen Selbstverwaltung.
Als neutrale Stelle wäre die HG Transparenz die ideale Truppe, um so ein Projekt durchzuziehen - so entgeht man dem Sperrfeuer der hochschulpolitischen Gruppierungen.
Das eigentliche Problem ist aber: Wird so eine Seite überhaupt angenommen? Wird eine kritische Masse von Aktiven bloggen? Und werden sich Studenten dafür interessieren?
So unsympathisch der vorgeschlagene (und nicht ganz gewählte) neue AStA in einigen Teilen sein mag, zu seinen vorgetragenen Zielen gehört verstärkte Außenarbeit durch Blogs. Auch die ein oder andere Fachschaft könnte dafür zu gewinnen sein. In Initiativen wie Universal und l'Unico gibt es bestimmt Leute, die auch für Blogs zu gewinnen sind. Von daher wird der Inhalt vermutlich mit der Zeit durchaus kommen, wenn die Betreiber der Seite auf die Aktiven zugehen und alle technischen Hürden aus dem Weg räumen.
Und wie sieht es mit der Leserschaft aus? Zum einen muss man natürlich verstehen, dass ein Blog kein One-Way-Medium sein sollte. Selbst die Aktiven der UPB - so wenige es auch sein mögen - kennen sich nicht alle gegenseitig und kommunizieren oft nicht genug untereinander. Hier können Blogs durchaus hilfreich sein - wenn sie denn angenommen werden.
Zum anderen gibt es die große, graue Masse der Studierenden, die sich für nichts zu interessieren scheint. Für die müssen wir's so einfach wie möglich machen. Eine übersichtliche Seite im UPB-Stil, da bekanntes Design? Vielleicht ein kurzes Howto zu RSS?
Lassen wir es darauf ankommen...
Als neutrale Stelle wäre die HG Transparenz die ideale Truppe, um so ein Projekt durchzuziehen - so entgeht man dem Sperrfeuer der hochschulpolitischen Gruppierungen.
Das eigentliche Problem ist aber: Wird so eine Seite überhaupt angenommen? Wird eine kritische Masse von Aktiven bloggen? Und werden sich Studenten dafür interessieren?
So unsympathisch der vorgeschlagene (und nicht ganz gewählte) neue AStA in einigen Teilen sein mag, zu seinen vorgetragenen Zielen gehört verstärkte Außenarbeit durch Blogs. Auch die ein oder andere Fachschaft könnte dafür zu gewinnen sein. In Initiativen wie Universal und l'Unico gibt es bestimmt Leute, die auch für Blogs zu gewinnen sind. Von daher wird der Inhalt vermutlich mit der Zeit durchaus kommen, wenn die Betreiber der Seite auf die Aktiven zugehen und alle technischen Hürden aus dem Weg räumen.
Und wie sieht es mit der Leserschaft aus? Zum einen muss man natürlich verstehen, dass ein Blog kein One-Way-Medium sein sollte. Selbst die Aktiven der UPB - so wenige es auch sein mögen - kennen sich nicht alle gegenseitig und kommunizieren oft nicht genug untereinander. Hier können Blogs durchaus hilfreich sein - wenn sie denn angenommen werden.
Zum anderen gibt es die große, graue Masse der Studierenden, die sich für nichts zu interessieren scheint. Für die müssen wir's so einfach wie möglich machen. Eine übersichtliche Seite im UPB-Stil, da bekanntes Design? Vielleicht ein kurzes Howto zu RSS?
Lassen wir es darauf ankommen...
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2cl Wasser, ein gestrichener Esslöffel Unsinn, ...
nicolaih, 23:22h
... gut mischen und es entsteht die seltsame Blaufärbung eines Blogs.
Unsinn wird benötigt, da dieser Beitrag lediglich Testzwecken dient und daher vollkommen bedeutungslos ist.
Test-Edit: Ein schöneres Seitenlayout wäre, wie das Adjektiv davor schon ganz klar verdeutlicht, schön, aber das ist mir im Moment zu hoch. Und was Design angeht bin ich ja sowieso gänzlich unbegabt, also lass ich es lieber gleich bleiben.
Unsinn wird benötigt, da dieser Beitrag lediglich Testzwecken dient und daher vollkommen bedeutungslos ist.
Test-Edit: Ein schöneres Seitenlayout wäre, wie das Adjektiv davor schon ganz klar verdeutlicht, schön, aber das ist mir im Moment zu hoch. Und was Design angeht bin ich ja sowieso gänzlich unbegabt, also lass ich es lieber gleich bleiben.
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